Superfoods: Die Kraft der Samen – Klein aber oho

Die Theorie hinter Samen als Superfoods klingt einleuchtend. In ihnen stecken die konzentrierten Vitalstoffe, welche zum Wachstum der nächsten Pflanzengeneration beitragen. Wir müssen nicht auf ihre Keimung warten, wie es bspw. beim Gerstengras der Fall ist. Bei diesem Superfood-Trend beflügeln vor allem die VIPs den Handel. Sie schwören auf diese oder jene Samen um topfit zu bleiben sowie ihr gutes Aussehen zu erhalten.

Samen strotzen vor Vitalstoff-Power

Superfoods: Die Kraft der Samen - Klein aber ohoTheorie und Praxis gehen hier tatsächlich Hand in Hand. Von den Leinsamen sind wir es schon gewohnt, doch es gibt noch viel mehr als diese. Vermutlich könnten wir nahezu alle Samenarten verzehren und dadurch gesundheitliche Vorteile erlangen. Allerdings sollten wir nur jene konsumieren, welche die Forschung bereits als unbedenklich eingestuft hat.

Einseitig sollte man sich nicht ernähren. Nur allein von Samen zehren, das wäre auf Dauer ziemlich eintönig. Aber wir können damit unser Müsli, Shakes, Backwaren und vieles mehr aufpeppen, Oder auch mal eine Handvoll so zu uns nehmen.

Diese Superfood-Samen liegen im Trend

Sesam kennen die meisten nur als kleine Körner auf ihrem Frühstücksbrötchen. Den Sesamsamen werden entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt. „Sesamin“ dient als Antioxidanz und durch regelmäßige Einnahme wird dem Stoffwechsel geholfen.

Basilikum kaufen wir als fertig aufgeblühten Topf oder ziehen ihn im Garten selbst heran. Er ist seit Jahrhunderten in der Chinesischen Medizin verankert. Ihre Samen ähneln den Chiasamen. Vitamin E, K und B6 stehen hier oben auf der Liste. Es gesellen sich Magnesium, Zink, Kalzium und Eisen hinzu. Omega-3-Fettsäuren sind in gewissem Umfang ebenso vorhanden.

Dann wären noch die Hanfsamen zu erwähnen. Rund um diese Pflanze wird eifrig geforscht. Während Mediziner über verschiedene Therapiemöglichkeiten debattieren, können Hanfsamen auch in die Ernährung einfließen. Davon gibt es garantiert keinen Rauschzustand. Jedoch sind die Studien dazu hochinteressant. Nicht nur wegen den pflanzlichen Proteinen.

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