Superfoods für Sportler: Unsere Top 5 Empfehlungen

Superfoods für Sportler: Unsere Top 5

Wer viel Sport treibt, fördert und belastet seinen Körper zugleich. Dabei ist es wichtig, mit der Ernährung einen entsprechenden Ausgleich zu schaffen. Ein Mehrbedarf ist vorhanden und nicht von der Hand zu weisen. Superfoods können hier gezielt eingesetzt werden, um bestimmte Vorteile zu erlangen. Wir greifen fünf der beliebtesten und vielleicht wichtigsten „Superfrüchte“ für Sportler auf.

Welche sportlichen Ziele unterstützen Superfoods?

Superfoods für Sportler: Unsere Top 5

Die einen wollen Muskeln aufbauen, andere einfach nur ihr Gewicht halten. Ein paar Treppenstufen steigen, ohne dabei nach Luft zu schnappen. Oder an einem großen Wettbewerb (bspw. Triathlon) teilnehmen und möglichst gut abschneiden. Die Ziele von Sportlern sind sehr verschieden und darauf sollte ihre Ernährung angepasst sein.

Ausreichend Proteine für den Muskelaufbau, Vitamine und Mineralstoffe zur schnelleren Regeneration. Superfoods können hierbei helfen, wenn sie gezielt verwendet werden. Wichtig sind dabei ihre Nährstoffe und Inhaltsstoffe. Dabei schneiden sie ggf. nicht besser ab als herkömmliche Nahrungsmittel. Da Vitalstoffe aber in ihnen hochkonzentriert vorliegen, müssen Sportler nicht so viel von ihnen essen.

Unsere Top 5 Superfoods für Sportler

Wie immer in der Ernährung, ist alles eine Frage der individuellen Bedürfnisse. Daher können wir nur Tipps geben. Sportler entscheiden am Ende selbst, was sie wirklich benötigen. Hier sind einmal unsere fünf aktuellen Superfoods für Sportler, welche sich nicht auf jeder Hitliste finden lassen.

1. Rohkakao

Reich an Magnesium, Calcium sowie Eisen. Wichtig für starke Knochen, entspannte Muskeln und den Sauerstofftransport im Blut. Rohkakao enthält lebenswichtige Antioxidantien. Gerade Ausdauersportler erzeugen ungewollt viele freie Radikale. Deren Überschuss kann langfristig Zellmutationen begünstigen. Außerdem reduziert sich der oxidative Stress durch die in Rohkakao enthaltenen Flavonoide. Während Tryptophan bei der Serotonin-Produktion hilft: Dem Stress-Killer.

2. Kurkuma

Dieses Gewürz gibt Mahlzeiten nicht nur eine kräftige Farbe. Es ist für seine entzündungshemmende Wirkung bestens bekannt. Wer regelmäßig Kurkuma zu sich nimmt, fühlt sich weniger abgeschlagen und regeneriert nach dem Sport schneller. Nicht umsonst ist es auch wichtiger Bestandteil des beliebten Rezeptes „Goldene Milch“.

3. Rote Beete

Geschmacklich nicht jedermanns Sache, doch rote Bete als Rohkost sind wahre Vitaminbomben. Nebenbei senken rote Beete auch den Blutdruck und verbessern die Ausdauer beim Laufen. Ein Effekt, welcher auf eine optimierte Sauerstoffaufnahme zurückführt. Wer Abwechslung sucht, kann sich aus den roten Früchten einen Saft pressen und mit anderen Früchten anreichern.

4. Hanf / CBD

Es sind schon interessante Studien zu Hanf bzw. Cannabidiol (CBD) erschienen. Hanf-Proteine besitzen einen Großteil der lebenswichtigen Aminosäuren. Sogar Lysin ist mit dabei und das kommt bei einer essbaren Pflanze recht selten vor. Zugleich beugt CBD Entzündungen vor und wirkt entspannend auf unseren Körper.

5. Walnüsse 

Nicht jedes Superfood muss exotischer Natur sein. Walnüsse wachsen in unseren Gefilden sehr gut. Ihre Form ähnelt einem offenen Gehirn. Ironischer Weise setzen ihre besten Wirkungsweisen genau hier an. Walnüsse liefern viele ungesättigte Fettsäuren (Omega-3). Neben einer verbesserten Denkleistung, schützen diese Säuren unser Herz-Kreislauf-System. Sogar die Reaktionszeit und das Immunsystem sollen von einer täglichen Portion Walnüsse profitieren.

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